Erfolgsgeschichte Siemens Enterprise Communications

Siemens Enterprise Communications
Jan Hickisch

»FastViewer als führendes Unternehmen im Bereich Web-Conferencing ist für uns genau der richtige Partner. Durch die Kooperation ermöglichen wir Anwendern unserer Unified Communications Lösungen, mit nur einem Mausklick jederzeit Web- und Videokonferen¬zen zu starten.«


Mit der nahtlosen Integration von FastViewer Confered in OpenScape UC und OpenScape Xpressions können die Anwender der Siemens Unified Communications Lösungen sämtliche Vorteile von FastViewer nutzen.
Mit nur einem Mausklick können die Anwender aus der gewohnten Softwareumgebung heraus ihren Kunden, Partnern oder Kollegen ihren Bildschirm präsentieren. Ob es sich dabei um eine Vertriebspräsentation oder die kurzfristige Besprechung und gemeinsame Bearbeitung eines anstehenden Berichts handelt, spielt dabei keine Rolle.
Durch die einfache und intuitive Handhabung entfallen aufwändige Schulungen. Bei aller Benutzerfreundlichkeit muss niemand auf höchste und bewährte Sicherheits¬standards verzichten.

Erfolgsgeschichte Telefónica o2 Germany GmbH & Co. OHG

Telefónica o2 Germany GmbH & Co. OHG
Michael Rauch
 

Remote Support für POS-Systeme 
Alle Standorte deutschlandweit im Griff

Filialgeschäfte großer Marken prägen den deutschen Einzelhandel. Egal ob im Norden, Süden, Osten oder Westen der Bundesrepublik – überall ist die gewohnte Qualität von Waren und Dienstleistungen erhältlich. Kunden orientieren sich in einheitlich aufgebauten Geschäften und wissen, dass sie in jedem einzelnen genau den Service bekommen, den sie kennen. Koordiniert wird die Struktur zentral von einem Standort aus. Dort bündeln sich Informationen und auch das Netzwerk der IT, denn ohne einen direkten Datenaustausch wäre das Geschäft heutzutage nicht mehr denkbar. Die zahlreichen PC-Systeme, die sich über ganz Deutschland oder gar Nachbarländer erstrecken, werden vielfach über Remote Access verwaltet: Konfigurationen und Fernwartung erledigen die Techniker, ohne die Zentrale verlassen zu müssen. So auch beim Mobilfunkanbieter o2.


Mit der Übernahme durch den spanischen Telefónica-Konzern begann für o2 eine intensive Expansion. Das vorher am wenigsten ausgebaute deutsche Mobilnetz erreichte im jüngsten Test der Zeitschrift Connect den zweiten Platz für die umfassende Netzabdeckung, Zuverlässigkeit und Sprachqualität. Hinzu kommt die Übernahme des Telefonie-Dienstleisters Alice, dessen Angebot derzeit in die Marke o2 integriert wird. Der persönliche Kontakt zu den Kunden erfolgt über bundesweit 160 o2 eigene Shops und ca. 850 o2 Partner Shops. Deren Betreiber sind Franchise-Nehmer. Sie erhalten von o2 die technische Grundausstattung, unter anderem das spezifische Kassensystem, und haben Zugriff auf das Extranet für alle Shops. Insgesamt sind bei den o2 Partner Shops über 1.000 einzelne Kassenterminals in den Filialen im Einsatz. Noch vor wenigen Jahren erledigten Service-Techniker die Einrichtung der Hard- und Software vor Ort. Inzwischen wird die Hardware über Logistik-Dienstleister versendet und per Remote Access konfiguriert. Allein dadurch konnten 70% der Aufwendungen für Reisekosten etc. eingespart werden. In kürzester Zeit sind die Systeme in der Filiale einsatzbereit.

Bereit in maximal 15 Minuten

Für den Support der Terminals am Point of Sale (POS) setzt o2 seit März 2009 hauptsächlich die Lösung Remoted der FastViewer GmbH & Co. KG ein. Diese ermöglicht die komplette Fernwartung über eine Internetverbindung. Zwischengeschaltet ist ein Server mit umfangreichen Sicherheitsmerkmalen, wie HTTP-Zugriff mit SSL-Protokoll und 256-Bit AES-Verschlüsselung, der sogenannte FastViewer-Tunnel. Dieser wird im Full-Service-Providing direkt bei FastViewer betrieben, könnte auf Wunsch allerdings auch beim Kunden o2 gehostet werden.
Nach der Lieferung eines Terminals an den jeweiligen Shop muss dieses nur noch ausgepackt und angeschlossen werden. Sogleich beginnen die Service-Mitarbeiter von der Zentrale in München aus mit der Konfiguration. „Die Lösung funktioniert vollständig als Plug-and-Play. In 5 bis 10 Minuten ist das Terminal einsatzbereit, ohne dass meine Kollegen das Haus verlassen müssen. Von diesem Tempo profitieren die  o2 Partner Shopbetreiber nicht nur bei der Eröffnung sondern auch bei Wartungen oder der Fehlerbehebung durch unseren Händlersupport“, berichtet Michael Rauch, der bei o2 als Projektmanager für die POS-Systeme zuständig ist.

Speziell für diese Anforderungen entwickelte FastViewer ein eigenes Rollout-Tool, das beim ersten Start automatisch alle benötigten Parameter vom PC ausliest. Enthalten ist eine Mini-Datei, die alle benötigten Anwendungen bereitstellt, u. a. umfasst sie einen vorkonfigurierten Internet  Browser Durch das Rollout-Tool wird auch der FastViewer Remote-Client auf dem PC aktiviert, ohne dass Administratorrechte erforderlich wären. Damit können ohne die Eingabe einer Sitzungsnummer beliebig viele Rechner ortsunabhängig gesteuert werden.


Übersicht im Tagesgeschäft

Das zuständige Team schätzt an dieser Lösung insbesondere die Geschwindigkeit der Realisierung. Die Software FastViewer Remoted ist minimalistisch aufgebaut und daher sehr schnell. Auch alle individuellen Anpassungen wurden bislang von FastViewer in der Regel innerhalb kurzer Zeit erledigt.
„Ich habe von FastViewer noch nie die Antwort bekommen, dass etwas nicht geht! Das Resultat haben wir meistens schon am nächsten Tag. Dieser Support überzeugt absolut“
, bestätigt Michael Rauch. Im Vergleich zur vorher eingesetzten Software bietet FastViewer Remoted eine wesentlich bessere Übersicht in der Benutzeroberfläche. Alle rund 1.000 Terminals werden angezeigt und können über eine einfache Suche – etwa der Händler-ID oder Seriennummer des Terminals – ausgewählt werden. Da diese Daten ebenfalls durch das Rollout-Tool beim ersten Start erfasst werden, wird auch die Inventarisierung entlastet. Das Unternehmensnetz kann nach allen hinterlegten Informationen durchsucht werden, dabei ist es auch möglich, Gruppen zu Bilden. Die Suchergebnisse werden bereits beim Eintippen des Suchbegriffs angezeigt. Um neue und bestehende Kunden in den Filialen weiterhin zügig und kompetent bedienen zu können, plant das Unternehmen auch weiterhin, die Lösung von FastViewer einzusetzen.

www.o2online.de

Erfolgsgeschichte Mercateo AG

Mercateo AG
Herr Mau

Das B2B Unternehmen www.mercateo.com wird ab Oktober 2010 im Salesbereich mit der Desktop-Sharing Software des europäischen Technologieherstellers FastViewer arbeiten. Mit dieser Softwarelösung können mehrere Mitarbeiter eines Unternehmens von verschiedenen Standorten aus an einer webbasierten Produktpräsentation teilnehmen. „Mit dieser Präsentationstechnologie ermöglichen wir unseren Kunden eine hohe zeitliche Flexibilität und verringern den logistischen Aufwand“, so Dirk Wagener Geschäftsführer Vertrieb und Marketing.
Darüber hinaus plant Mercateo die Desktop-Sharing Software zukünftig auch im Bereich Produktschulungen einzusetzen.

Über Mercateo:
Der B2B-Händler Mercateo richtet sich mit einem 4,9 Millionen Artikel umfassenden Sortiment von 15.000 Herstellern an Geschäftskunden aller Branchen in Deutschland und Österreich. Diese können im Internet aus einem großen Warensortiment wählen, das sowohl den allgemeinen Geschäftsbedarf als auch den spezialisierten Fachbedarf für die unterschiedlichsten Branchen abdeckt - so z. B. Büromaterial, Labor- und IT-Bedarf oder Betriebs- und Lagerausstattung. Das Angebot richtet sich vor allem an kleine und mittelständische Unternehmen. Aber auch Konzerne wie die RWE oder Linde und öffentliche Einrichtungen wie die Bundeswehr kaufen bei Mercateo und zählen zu den rund 700.000 Kunden. Auf Grund der umfassenden Möglichkeiten, Mercateo für Unternehmen zu personalisieren und der Anwendungen für Geschäftsprozesse, wird Mercateo zunehmend von Kunden als Plattform für das interne Beschaffungsmanagement eingesetzt. Mercateo beschäftigt derzeit 150 Mitarbeiter, darunter 19 Auszubildende.

www.mercateo.com
"Mercateo - Die Beschaffungsplattform für Geschäftskunden"

Erfolgsgeschichte AKDB, Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung

AKDB, Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung
Herr Wolf

Ein Blick auf den Bildschirm genügt: Fernwartung leicht gemacht
Ob Hilfe bei Softwareproblemen, transparente Darstellung komplizierter Abläufe oder Datenaustausch: Mit der neuen Telesupport-Software der AKDB wird der Bildschirminhalt mit wenigen Mausklicks an den AKDB-Kundenbetreuer übertragen. Das spart Zeit und Kosten.Nach einem umfangreichen Auswahlverfahren und intensiven Tests hat sich die AKDB im Oktober 2009 entschieden, im Bereich Telesupport Produkte der Firma FastViewer einzusetzen. Die AKDB bietet damit eine internetbasierende und installationsfreie Software, die einen schnellen und sicheren Kundensupport gewährleistet. Weitere nützliche Features wie Dateitransfer und Videoaufzeichnung sind dabei selbstverständlich.

Sicherheit
Besonderer Wert wurde bei der Auswahl der neuen Fernbetreuungssoftware auf die Sicherheit gelegt. In Zusammenarbeit mit FastViewer wurden weitere Sicherheitselemente in das Programm integriert und dadurch seine Sicherheit nochmals optimiert. Die Verbindung von der AKDB zum Kunden wird über einen Kommunikationsserver hergestellt, der in einem abgeschirmten, sicheren Rechenzentrum der AKDB betrieben wird. Die Datenverbindung ist mit einer 256-Bit-AES-Verschlüsselung (Rjindael-Algorithmus) gesichert. So kann weder am Kommunikationsserver noch an einem anderen Punkt der Verbindung mitgelesen werden.
Eine Fernwartungssitzung bedarf der Zustimmung und Bildschirmfreigabe der Sitzungspartner. Dabei ist es möglich, den Zugriff auf nur eine bestimmte Applikation zuzulassen oder bei Bedarf die Sitzung sofort zu beenden. Die Vorgänge werden durch eine revisionssichere Videoaufzeichnung beim Kunden protokolliert und können jederzeit abgespielt werden. Neben weiteren Schutzmaßnahmen innerhalb der AKDB ist der Zugriff auf die Fernwartungssoftware passwortgeschützt: Es haben nur berechtigte Mitarbeiter Zugriff. Das eingesetzte Produkt von FastViewer wurde mehrfach zertifiziert und ausgezeichnet. Der FastViewer ist weltweit die erste Desktop-Sharing-Software, die das TÜV-Süd-Prüfzeichen für Software-Funktionalität und -Datensicherheit erhalten hat. Zusätzlich hat die AKDB den TÜV-Süd beauftragt, den Betrieb von FastViewer im AKDB-Umfeld auf Datensicherheit und Funktionalität zu überprüfen. Dies wurde durch ein Zertifikat bestätigt.

Datenschutz
Die AKDB hat für die neue Fernwartung eine datenschutzrechtliche Freigabe nach Artikel 26 des Bayerischen Datenschutzgesetzes erteilt. Dadurch spart sich der Kunde beim Einsatz der Software eine aufwendige Freigabe. Mit der neuen zertifizierten Fernbetreuungssoftware kann die AKDB ihren Kunden im Rahmen des Kundensupports also ein modernes und leistungsfähiges Produkt auf sehr hohem Sicherheitsstandard und zu einem sehr günstigen Preis anbieten.

Quelle: AKDB Report (Ausgabe Juli 2010)

Erfolgsgeschichte VfL Wolfsburg-Fußball GmbH

VfL Wolfsburg-Fußball GmbH
Herr Neumeister

Über den VfL Wolfsburg
Als hundertprozentige Tochter der Volkswagen AG hat sich der VfL Wolfsburg nach dem Bundesliga-Aufstieg 1997 und mit der Unterstützung seines Partners in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und setzt den eingeschlagenen Weg mit konsequenter und nachhaltiger Arbeit in allen Bereichen fort. Ziel der Verantwortlichen um Dieter Hoeneß, den Vorsitzenden der Geschäftsführung, ist es, den VfL Wolfsburg in den kommenden Jahren in den Europapokalwettbewerben zu etablieren.
Der VfL Wolfsburg wird als familiär, zugleich aber auch als modern, erfolgs- und zukunftsorientiert und professionell wahrgenommen. Der Club steht für guten Fußball, für Siegeswillen und für eine sympathische Mannschaft. Derzeit sind ca. 100 festangestellte Mitarbeiter für die GmbH tätig.

Anforderungen
Neben den Büros in der VOLKSWAGEN ARENA sind Mitarbeiter der VfL Wolfsburg-Fußball GmbH auch in einigen Außenstellen (z.B. einem City-Fanshop) beschäftigt. Viele Angestellte reisen zudem häufig im In- und Ausland, etwa zu Auswärtsspielen oder zur Spielerbeobachtung. Der Support für PCs und portable Geräte gestaltete sich schwierig. Es wurde eine Fernwartungssoftware gesucht, die vom Mitarbeiter ohne besondere Kenntnisse ausgeführt werden kann, die aber auf der Administratorenseite vielfältige Möglichkeiten zum Usersupport bereitstellt.

FastViewer
FastViewer bietet einen komfortablen Weg zum Usersupport in der Ferne, ist dabei gut und einfach konfigurierbar, lässt sich dem Corporate Design anpassen und ist für den Nutzer intuitiv bedienbar. FastViewer spart somit Zeit, Ressourcen und Kosten.

Weitere Informationen zur VfL Wolfsburg-Fußball GmbH finden Sie unter www.vfl-wolfsburg.de.

Erfolgsgeschichte Maschinenfabrik Hermle AG

Maschinenfabrik Hermle AG
Herr Quarleiter

Grundgedanke:
Bei der Maschinenfabrik Berthold Hermle AG wurde nach einer Möglichkeit gesucht, die ausgelieferten Maschinen möglichst einfach und sicher fernwarten zu können. Es wurden mehrere Lösungsansätze erarbeitet und diskutiert. Als für Hermle beste Variante stellte sich eine mit Remote-Desktop-Sharing Tool heraus.

Die Anforderungen:
Für Hermle ist es wichtig, dass die Verbindung Sicher gegen Zugriff dritter ist. Deshalb kommt nur eine Lösung mit Server im eigenen Haus in Frage. So ist sichergestellt, dass niemand, der nicht im Hermle Hausnetz authentifiziert ist Zugriff auf eine Maschine beim Kunden bekommen kann. Außerdem wird eine lückenlose und manipulationssichere Aufzeichnung gefordert, um dem Kunden jederzeit belegen zu können, was während der Sitzung durch den Hermle Mitarbeiter auf der Maschine für Tätigkeiten vorgenommen wurden. Jede Sitzung kann nur durch den Kunden (durch Eingabe einer eindeutigen Sitzungsnummer) initiiert und auch jederzeit wieder beendet werden. Da auf unseren Maschinen verschiedene Betriebssysteme zum Einsatz kommen ist es notwendig das Client-Modul auf einem Industrie-PC „ferngesteuert“ mit verschiedenen Übergabeparametern starten zu können, da der Maschinenbediener die Windowsoberfläche des IPC’s nicht zur Anzeige bringen kann.

Die Lösung:
Bei Kunden mit der Option Fernwartung kann bei technischen Problemen eine Fernwartungssitzung gestartet werden, bei der dem Maschinenbediener die Sitzungsnummer per Telefon mitgeteilt wird. Die Sitzungsnummer kann der Kunde an seiner Maschine per Tastatur in ein entsprechendes Eingabefeld eingeben und bestätigen, wodurch die Sitzungsnummer unabhängig vom jeweiligen Betriebssystem auf der Maschine an den IPC übertragen und dort das Client-Modul von Fastviewer gestartet wird. Nun hat der Servicemitarbeiter von Hermle Zugriff auf den Industrie-PC auf dem die Software installiert ist um auf die Maschinensteuerung zuzugreifen. Die komplette Sitzung wird während dessen im Hause Hermle und auf Wunsch auch auf dem IPC beim Kunden aufgezeichnet. Die Aufzeichnung wird manipulationssicher abgelegt. Somit können Kunden bei technischen Problemen unterstützt werden, oder evtl. vorhandene Fehler eingegrenzt und untersucht werden um einerseits die Notwendigkeit eines Serviceeinsatzes feststellen zu können und andererseits den eventuell notwendigen Einsatz besser vorbereiten zu können.

Fazit:
Die Fernwartungslösung mit Fastviewer wird immer häufiger eingesetzt und mit Erfolg genutzt. Vorteile für den Kunden sind schnelle Reaktionszeiten, genau geplante Serviceeinsätze oder auch das Lösen eines technischen Problems ohne Serviceeinsatz. Somit profitiert auch Hermle von dieser Lösung und es werden häufig auch die eigenen Servicemitarbeiter, die beim Kunde sind und Hilfe vom Experten-Team benötigen durch eine Fernwartungssitzung unterstützt, was mit Fastviewer ohne komplizierte Installation jederzeit möglich ist. Hermle Maschinen sind weltweit im Einsatz, was den Nutzen natürlich steigert.

Erfolgsgeschichte Cycos AG

Cycos AG
Frau Ganser-Muhs

Über die cycos AG:
Die cycos AG bietet für Unternehmen jeder Größenordnung mit ihrem Kernprodukt mrs (multimedia routing software) in der aktuellsten Version mrs Vanguard eine modulare und hochskalierbare Unified Communications Software Suite, die sich in unterschiedlichste ITK-Welten einbetten lässt. mrs Vanguard integriert Voice-Mail, E-Mail, Fax, SMS, Instant Messaging und CTI Dienste, gepaart mit Status-, Team- und Konferenz-Funktionalitäten (Presence, Collaboration & Conferencing) in den Kommunikationsablauf mittelständischer und großer Unternehmen.

Anforderungen:
Nebst der Beseitigung des alltäglichen Kommunikationschaos im Büro wollen wir unseren Kunden die Möglichkeit geben, mit unserer Software Lösung flexibler zu sein und Reisekosten zu sparen. Unsere Kunden sollen in der Lage versetzt werden, schnell, sicher und unkompliziert Sprach- und Webkonferenzen am Arbeitsplatz einzuleiten oder an einer Konferenz teilnehmen zu können, unabhängig von Zeit und Ort.

Deswegen FastViewer:
FastViewer als führendes Unternehmen im Bereich Webconferencing war für uns genau der richtige Partner. Durch die Kooperation ist es uns gelungen, jedem Anwender im Unternehmen mit Hilfe eines simplen Klicks Sprach- und Webkonferenzen zu planen. Der Kunde arbeitet wie gewohnt aus seinem Groupware-System heraus, die Funktionen werden über integrierte Schaltflächen in der GUI zur Verfügung gestellt. Durch die einfache Handhabung entfällt jeglicher Schulungsaufwand. Die zu einer Konferenz eingeladenen Teilnehmer können durch simples Starten einer .exe-Datei sicher an der Konferenz teilnehmen. Die 256-bit AES Verschlüsselung bietet die nötige Sicherheit. Weiterhin wird kein Programm auf der Festplatte installiert. Dank FastViewer konnten wir unser Portfolio um diese „Collaboration“ - Funktionen erweitern.

Bedienung:
Telefon- und Webkonferenzen können aus dem Groupware-System heraus einfach organisiert werden. Wie gewohnt öffnet der User dafür im Outlook-Kalender das Fenster „Neuer Termin“ und fügt der Einladung einfach Audio- und Webkonferenzdaten hinzu. Der cycos mrs Server generiert die entsprechenden Daten und reserviert die entsprechenden virtuellen „Konferenzräume“. Die zur Webkonferenz geladenen Teilnehmer erhalten mit der E-Mail-Einladung direkt die Zugangsinformationen samt Passwort. Im Cycos CTI Client „cyPHONE“ können während laufender Gespräche oder Telefonkonferenzen einfach ad-hoc Webkonferenzen gestartet werden. Diese Situation kennt jeder, plötzlich möchte man doch direkt gemeinsam an einem Dokument arbeiten. Dies ist mit der FastViewer-Lösung intuitiv möglich.

Fazit:
Die Integration der FastViewer- Lösung in unseren cycos mrs erlaubt es uns, unseren Kunden zur Vervollständigung unserer Unified Communications Suite eine einfach zu bedienende Webkonferenz-Lösung zu offerieren, welche ein hohes Maß an Sicherheit garantiert und sogar TÜV zertifiziert ist. Unsere Partner und Kunden sind vor allem von der Integration in die Groupware begeistert, da auf diesem Wege Kommunikationsdienste dort angeboten werden, wo der Anwender sie tagtäglich braucht und auch nutzen kann.

Erfolgsgeschichte mobilkom austria AG

mobilkom austria AG
Herr Sturm

mobilkom austria, Österreichs führender Mobilfunkanbieter, setzt mit FastViewer neue Maßstäbe im Bereich Desktop Sharing


A1 over IP wird ab 26. Mai 2009 mit dem FastViewer von A1 um „Desktop Sharing“ erweitert. Diese neue Funktion ermöglicht die virtuelle Zusammenarbeit zwischen mehreren Anwendern. Der PC-Bildschirm kann in drei einfachen Schritten in Echtzeit schnell und einfach mit bis zu 100 Teilnehmern geteilt werden.

„Desktop Sharing wird heute bereits in vielen großen Unternehmen eingesetzt. Der FastViewer von A1 bietet nun neben Großkunden auch Privatkunden und kleinen Unternehmern die Möglichkeit mit anderen Personen zeitgleich, über beliebig weite Distanzen hinweg, an einem Dokument zu arbeiten“, erläutert Dr. Reinhard Zuba, Marketing-Bereichsleiter bei mobilkom austria die Vorteile der neuen Lösung. „Wer jemals versucht hat, in einer Telefonkonferenz ein Dokument parallel zu ändern, weiß, wie tückisch das sein kann“, ergänzt Zuba.

Ein Blick auf den Bildschirm sagt mehr als tausend Worte
Der FastViewer von A1 ist die ideale Lösung für Einzelanwender, Studenten und für alle Mitarbeiter in Unternehmen, die mit Geschäftspartnern, Kollegen oder Freunden von unterschiedlichen Standorten aus zusammenarbeiten. Der FastViewer von A1 bietet sowohl im beruflichen wie auch im privaten Alltag vielseitige Vorteile – egal ob es um die Abstimmung von Präsentationen, das Abhalten von Schulungen oder das gemeinsame Surfen auf Websites geht. Damit sparen Unternehmen aller Größen bei den Reisekosten und tragen damit sogar zum Umweltschutz bei.
Bei Schulungen über Telefon mussten die Mitarbeiter bisher am eigenen PC durch die Präsentation klicken. Mit FastViewer von A1 kann der Schulungsleiter jetzt seinen Bildschirm freigeben und damit für alle Teilnehmer sichtbar durch die Präsentation führen. Studierende, die an einem gemeinsamen Projekt arbeiten, können über FastViewer von A1 den jeweils aktuellen Stand durchgehen und die nächsten Schritte planen. Privatpersonen können IT-Probleme in Sekundenschnelle lösen, wenn der befreundete Computer-Experte direkt auf den Bildschirm Zugriff hat.

Einfache und sichere Anwendung
Der FastViewer von A1 steht ab 26. Mai 2009 den Kunden im Rahmen von A1 over IP zur Verfügung. Um Desktop Sharing über FastViewer von A1 zu nutzen ist weder eine gesonderte Registrierung erforderlich, noch muss eine spezielle Software installiert werden. Drei Schritte reichen aus, um den Bildschirm für andere freizugeben: Der Kunde startet den A1 Communicator und sendet eine E-Mail-Einladung mit der Sitzungsnummer an die gewünschten Teilnehmer. Die Teilnehmer klicken direkt auf den Link, geben die Sitzungsnummer an und schon ist der Bildschirm freigegeben. Im sogenannten Mastermodul sieht der Einladende in der Teilnehmerliste wer mit seinem Bildschirm verbunden ist. Wenn der letzte Teilnehmer die Session verlässt wird diese automatisch geschlossen. Der FastViewer von A1 ist TÜV-geprüft und stellt sicher, dass der Bildschirm der Kunden nur für die von ihnen berechtigten Personen sichtbar ist. Die Lösung wurde so entwickelt, dass sie auch hinter Firewalls funktioniert. A1 over IP Kunden können auch Personen einladen, die A1 over IP nicht nutzen. Die Lösung funktioniert auf jedem PC (Windows Betriebssystem ab Windows 2000).

Flexible und Transparente Preisgestaltung
Für den FastViewer von A1 fallen nur dann Kosten an, wenn der Kunde die Lösung auch tatsächlich nutzt – daher mindestens zwei Teilnehmer miteinander über den FastViewer verbunden sind. Die Verrechnung erfolgt komfortabel über die A1 Rechnung. Der einladende Teilnehmer bezahlt 6 Euro pro Tag (0.00 bis 24.00 Uhr). Mit A1 over IP Classic oder A1 over IP für Breitband kann FastViewer von A1 bis 31. Dezember 2009 täglich 15 Minuten lang kostenlos getestet werden. Für A1 Vertragskunden mit A1 over IP FREE sind die ersten fünf Minuten pro Tag kostenlos. Alle anderen A1 over IP Kunden können FastViewer von A1 täglich fünf Minuten lang kostenlos nutzen.

„Die Zusammenarbeit mit einem starken Partner wie mobilkom austria eröffnet uns neue Distributionswege“ erklärt Christian Wolf, Geschäftsführer von FastViewer, die für die Integration des Dienstes mitverantwortlich zeichnen. „Die breite Kundenbasis von mobilkom austria – mit allen damit verbundenen Vorteilen –  war entscheidend für uns. Am Ende profitiert der Kunde von einem innovativen Service“, ergänzt Wolf.

Über mobilkom austria
mobilkom austria ist mit 4,5 Mio. Kunden und einem Marktanteil von 42,5 % Österreichs führender Mobilfunkanbieter. Das 1996 gegründete Unternehmen bietet unter den Produktmarken A1, bob und Red Bull MOBILE umfassende mobile Lösungen, von Sprachtelefonie und Datendiensten bis hin zu mobilen Business- und Payment-Lösungen. mobilkom austria ist Teil der Telekom Austria Group und beschäftigt in Österreich mehr als 2.300 MitarbeiterInnen.
   
Weitere Informationen: www.mobilkomaustria.com und www.a1.net

Erfolgsgeschichte Océ-Deutschland GmbH

Océ-Deutschland GmbH
Herr Schahn

Océ-Help Desk: noch effizientere Softwareunterstützung mit FastViewer

Nach ausgiebigen Tests verschiedener Wettbewerbsprodukte hat sich Océ entschieden, an der Hotline FastViewer zur Remote-Unterstützung der Anwender von Océ-Drucklösungen einzusetzen.

Ausschlaggebend war neben der überlegenen Geschwindigkeit, dass nur die Lösung von FastViewer in allen Fällen in der Lage war, stets ohne großen Aufwand eine Verbindung zwischen dem Anwender und dem Océ-Help Desk herzustellen.

Erfolgsgeschichte Schleupen AG

Schleupen AG
Herr Meinzer

Integration von FastViewer bei der Schleupen AG macht Fernwartung für die Kunden nachvollziehbarer

Die Lösungen der Schleupen AG sind auf die speziellen IT-Anforderungen der Energie- und Wasserwirtschaft, auf das Risikomanagement von Unternehmen und ihre IT-Infrastruktur sowie auf die ECM-Distribution zugeschnitten. Als Softwareanbieter und Systemintegrator stellt die Schleupen AG - Komplettlösungen bereit, die sich durch intelligente Vernetzung einzelner IT-Module zu integrierten IT-Systemen auszeichnen.

Zur Fernwartung der Kundensysteme wurde bei der Schleupen AG das bisherige System auf den Prüfstand gestellt. Aufgrund des wachsenden Anspruchs der Schleupen AG an das eingesetzte Fernwartungssystem wurde das Tool „Remoted“ vom Technologieführer FastViewer evaluiert. In einer ausgiebigen Testphase wurde das Produkt „Remoted“ bzgl. der Anforderungen der Schleupen AG geprüft und konnte sich dabei erfolgreich gegen die Marktbegleiter behaupten. 

Im Zuge eines Projektes wurden spezielle, auf die Schleupen AG zugeschnittene Funktionen realisiert und implementiert. Bei der Umstellung auf FastViewer profitierte die Schleupen AG von dem Programm „Competitive Upgrade“, in welchem FastViewer seinen Kunden eine Art Investitionsschutz anbietet und bereits bestehende Lizenzen von Marktbegleitern gegen Lizenzen von FastViewer eintauscht.

Durch die Umstellung auf FastViewer kann die Schleupen AG ihren Kunden einen weiteren Service anbieten. So können auch die Kunden der Schleupen AG für eine sichere Kommunikation mit ihren Dienstleister auf das Tool von FastViewer zurückgreifen. Der komplette Datenverkehr läuft dabei gesichert über die Server der Schleupen AG.

„Das System von FastViewer gibt uns ein hohes Maß an Flexibilität, so können wir sowohl das System selbst, als auch die eingesetzten Produkte von FastViewer beliebig erweitern und kontinuierlich unseren Bedürfnissen anpassen“, so Manfred Meinzer, Prokurist und Bereichsleiter aus dem Bereich IT-Infrastruktur bei der Schleupen AG. 

Dabei spielt Meinzer auf die Möglichkeiten der WebCollaboration an, welche FastViewer mit dem Produkt „Confered“ bietet. Bereits im Vorfeld wurde in verschiedenen Meetings evaluiert, wie man durch den Einsatz von WebCollaboration Kosten und Zeit sparen kann. So werden die Produkte von FastViewer in Zukunft nicht nur für den Support, sondern auch für Produktschulungen, Abstimmungen und Präsentationen eingesetzt.


Über Schleupen


Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2010 mit rund 430 Mitarbeitern einen Umsatz von über 55 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich „Utilities“ zählt mehr als 300 Unternehmen aus der Energie- und Wasserwirtschaft zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Mit R2C_risk to chance bietet Schleupen darüber hinaus ein Risikomanagement-System an, das heute sowohl von mittelständischen Unternehmen als auch von börsennotierten und international agierenden Unternehmensgruppen eingesetzt wird. Im Marktsegment Enterprise Content Management (ECM) hat sich Schleupen als einer der wichtigsten Distributoren der DMS Lösungen von EASY etabliert. Viertes Standbein der Schleupen AG ist der Bereich IT-Infrastruktur, wo Schleupen das Spektrum vom „High Perfomance Computing“ über hochverfügbare IT-Architekturen bis hin zu Kommunikationslösungen für dezentrale Organisationen abdeckt.

Erfolgsgeschichte Zoller GmbH & Co. KG

E. Zoller GmbH & Co. KG
Herr Schick

Weltweite Fernwartung von Präzisionsmessgeräten
von ZOLLER.

Um bei Störungen schnell und effizient den Fehler auf dem entfernten System (windowsbasierte Industriecomputer mit Touchpaneloberfläche für die Steuerung des Systems) eingrenzen zu können, war ZOLLER auf der Suche nach einer einfachen Fernwartungslösung, welche weltweit funktioniert und einfachen Zugriff auf die Oberfläche des Computers gewährleistet.

Die Lösung:
Hierbei wird auf den Clients ein kleiner Dienst installiert, der den direkten Zugriff über das www ermöglicht. Besonderheit ist hierbei, dass der Dienst in die vorhandene Benutzeroberfläche eingebunden ist und erst bei Bedarf gestartet wird. Dies hat die Fa. FastViewer GmbH & Co. KG durch eine individuelle Anpassung des Remoteclients sichergestellt. Hardwarespezifisch waren keinerlei Anpassungen notwendig. Das Lizenzmodell ist speziell an die Gelegenheiten der Firma Zoller angepasst. So fordert diese die benötigten Lizenzen z.B. direkt aus Ihrem Warenwirtschaftssystem aus einem vereinbarten Kontingent an.

Heute ist das Unternehmen ZOLLER durch FastViewer in der Lage, auf über 800 Geräte remote zuzugreifen.

Schulung:
Eine Schulung war aufgrund der intuitiven Bedienbarkeit nicht erforderlich. Die spätere Implementierung erfolgte eng orientiert an den Wünschen des Kunden.

Nutzen für den Kunden:
Der Kunde hat nun ein Wartungsinstrument, welches ihn in die Lage versetzt, zu jeder Zeit an jeden Platz der Welt eine Fernwartungssitzung aufzubauen. So lassen sich Fehler im Softwareumfeld ohne kostspielige und langwierige Anreise einzugrenzen.

Dies stellt bei weltweit verstreuten Kunden ein immenses Einsparungspotential dar. Mit dieser innovativen Lösung präsentiert sich die Firma ZOLLER als zukunftsorientiertes Unternehmen mit dem Willen zur Perfektion.

Erfolgsgeschichte MKS AG


MKS AG
Herr Feist

Über die MKS AG:
Die MKS AG ist einer der führenden Hersteller von ERP-Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU/SMB). Von ihrem Hauptsitz in Friedrichshafen am Bodensee, betreut MKS mehr als 8.000 Anwender in der DACH-Region.

Anforderungen:
Nahezu alle Supportfälle werden durch den Einsatz von Fernwartungstools gelöst. Auch die Systemintegration und Schulung aus der Ferne gehören zum kundenorientierten Angebot. Mit steigenden Anforderungen an eine flexible und zeitgemäße Lösung, wurde FastViewer getestet und ist seit Kurzem fester Bestandteil im Support der MKS AG. In Kürze werden auch die regelmäßigen Online-Präsentationen und Webinare mit FastViewer durchgeführt.

MKS hat bereits angekündigt, FastViewer in das Warenwirtschaftssystem "MKS Goliath" zu integrieren. Gerade IT- und TK-Systemhäuser profitieren zukünftig von den neuen Möglichkeiten und durchgängigen Prozessen. Über die weitere Zusammenarbeit von MKS und fastviewer informieren wir Sie in Kürze.

Weitere Informationen zur MKS AG finden Sie unter
www.mks-ag.de.

Erfolgsgeschichte Spraying Systems GmbH

Spraying Systems GmbH
Herr Redepenning

IT-Support europaweit - Effiziente Fernwartung durch Desktop Sharing

Ein schneller und kompetenter Support bei Problemen rund um die IT ist mehr als nur ein netter Service. Gerade intern ist er für Unternehmen ein Muss, um für die Mitarbeiter ein fließendes Tagesgeschäft zu ermöglichen. Dabei sind Fernwartungen heute ein gängiges Verfahren, nicht nur für Unternehmen mit mehreren Standorten, da sie Zeit und Kosten sparen. Software für Desktop Sharing sollte dabei nicht nur benutzerfreundlich und zuverlässig sein, sondern auch Sicherheit bei der Datenübertragung garantieren. Ein führender Anbieter von Düsen und Sprühsystemen setzt bereits seit einiger Zeit auf die FastViewer-Lösung Supported – und konnte damit seine eigene Support-Leistung deutlich optimieren.

Die Spraying Systems Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist Teil der Spraying Systems Co. aus Illinois in den USA, die bereits seit fast 75 Jahren Produkte im Bereich der Sprühtechnik anbietet. Der weltweit agierende Konzern verfügt heute über 12 Produktionsstätten in Nord- und Südamerika, Europa und Asien. Die umfangreiche Produktpalette bietet für jeden Einsatz die richtige Düse oder das passende Düsensystem, Anwendungsbereiche finden sich beispielsweise in der Automobilindustrie, der Stahlherstellung, der Elektronik- oder auch in der Lebensmittelindustrie. Auch die kundenspezifische Fertigung von Lanzen, Düsen und automatisierten Sprühsystemen gehört zum Portfolio von Spraying Systems. Spraying Systems Deutschland verfügt über zwei Fertigungsstandorte in Schorndorf (bei Stuttgart) sowie Witten (bei Dortmund). In der deutschen Verwaltungszentrale in Hamburg sitzt neben dem Management auch der IT-Support, der europaweit alle Standorte betreut. Um diesen zu optimieren entschied man sich bei Spraying Systems vor drei Jahren, ein neues Tool für Desktop Sharing einzuführen.

Transparenz und Sicherheit


„Wir haben zuvor mit Remotedesktop von Windows gearbeitet“, berichtet Jörg Redepenning, IT-Leiter bei Spraying Systems. „Der User konnte darüber allerding nicht zusehen, was der Supportmitarbeiter auf seinem Rechner macht. Insgesamt hat alles einfach zu viel Zeit in Anspruch genommen.“ Bei der Recherche nach Alternativen setzte sich Supported von FastViewer schließlich gegen die andere Lösungen durch. „Der Komfort der Lösung war für uns entscheidend, und bei FastViewer hat auch das Preis-Leistungsverhältnis überzeugt“, sagt Herr Redepenning. „Ein wichtiger Punkt war für uns auch die Sicherheit, zum einen was die Verfügbarkeit angeht, zum anderen der Datenschutz. Und FastViewer ist in diesen Bereichen vom TÜV zertifiziert.“ Gestartet ist man bei Spraying Systems mit einer Lizenz, vor einem Jahr kam eine zweite dazu. Nach einer kurzen Einführungsphase lief die Anwendung stabil, und die intuitive Bedienung des Tools hat sowohl bei den Supportmitarbeitern als auch bei den Usern sofort für eine hohe Akzeptanz gesorgt.
Der Dienst muss auf keinem(!) der PCs installiert werden, sondern kann ganz einfach über eine .exe Datei gestartet werden. Zur Sicherheit muss der Hilfesuchende noch eine vom Supportmitarbeiter genannte Sessionnummer eingeben. Der HelpDesk Mitarbeiter kann sofort auf den entfernten Rechner zugreifen, auch über Firewalls hinweg und ohne die lästige Eingabe von IP-Adressen oder anderen administrativen Hindernissen. Die Lösung Supported ist multiscreenfähig und bietet zudem weitere Features wie den Blickrichtungswechsel, die Möglichkeit, den Remotebildschirm zu sperren oder auch eine Chatfunktion für den Support ohne Telefon. „Wir konnten schnell eine enorme Zeitersparnis feststellen“, erklärt Herr Redepenning. „Unser Support hat zwar auch vorher funktioniert, aber durch das alleinige Erklären der Probleme hat alles extrem lange gedauert. Zudem ist es meiner Meinung nach auch psychologisch ein gutes Gefühl für den User, wenn er direkt auf seinem Bildschirm sieht, was passiert.“

Benutzerfreundlich und individuell

Supported ist in 15 Sprachversionen erhältlich und dadurch bestens für den europaweiten HelpDesk von Spraying Sytems geeignet. Auch zum File-Sharing wird die Lösung von FastViewer genutzt. Die User aus ganz Europa sehen das Tool mittlerweile als selbstverständlich an. „Die Mitarbeiter von FastViewer haben unser Logo in die Oberflächen mit eingebaut und uns bei der grafischen Aufbereitung unterstützt“, sagt Herr Redepenning. Diese gewohnte Optik macht des den Usern noch einfacher und komfortabler, mit Supported zu arbeiten. „Wir sind mit der FastViewer-Lösung 100-prozentig zufrieden. Die Anwendung läuft stabil und wir haben das Gefühl, einen glücklichen User zu hinterlassen“, fasst Herr Redepenning zusammen – und zufriedene Mitarbeiter sind schließlich der Schlüssel zu zufriedenen Kunden.

Weitere Informationen: www.spray.de




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