Maschinenfabrik Hermle AG
Herr Quarleiter
Grundgedanke:
Bei der Maschinenfabrik Berthold Hermle AG wurde nach einer Möglichkeit gesucht, die ausgelieferten Maschinen möglichst einfach und sicher fernwarten zu können. Es wurden mehrere Lösungsansätze erarbeitet und diskutiert. Als für Hermle beste Variante stellte sich eine mit Remote-Desktop-Sharing Tool heraus.
Die Anforderungen:
Für Hermle ist es wichtig, dass die Verbindung Sicher gegen Zugriff dritter ist. Deshalb kommt nur eine Lösung mit Server im eigenen Haus in Frage. So ist sichergestellt, dass niemand, der nicht im Hermle Hausnetz authentifiziert ist Zugriff auf eine Maschine beim Kunden bekommen kann. Außerdem wird eine lückenlose und manipulationssichere Aufzeichnung gefordert, um dem Kunden jederzeit belegen zu können, was während der Sitzung durch den Hermle Mitarbeiter auf der Maschine für Tätigkeiten vorgenommen wurden. Jede Sitzung kann nur durch den Kunden (durch Eingabe einer eindeutigen Sitzungsnummer) initiiert und auch jederzeit wieder beendet werden. Da auf unseren Maschinen verschiedene Betriebssysteme zum Einsatz kommen ist es notwendig das Client-Modul auf einem Industrie-PC „ferngesteuert“ mit verschiedenen Übergabeparametern starten zu können, da der Maschinenbediener die Windowsoberfläche des IPC’s nicht zur Anzeige bringen kann.
Die Lösung:
Bei Kunden mit der Option Fernwartung kann bei technischen Problemen eine Fernwartungssitzung gestartet werden, bei der dem Maschinenbediener die Sitzungsnummer per Telefon mitgeteilt wird. Die Sitzungsnummer kann der Kunde an seiner Maschine per Tastatur in ein entsprechendes Eingabefeld eingeben und bestätigen, wodurch die Sitzungsnummer unabhängig vom jeweiligen Betriebssystem auf der Maschine an den IPC übertragen und dort das Client-Modul von Fastviewer gestartet wird. Nun hat der Servicemitarbeiter von Hermle Zugriff auf den Industrie-PC auf dem die Software installiert ist um auf die Maschinensteuerung zuzugreifen. Die komplette Sitzung wird während dessen im Hause Hermle und auf Wunsch auch auf dem IPC beim Kunden aufgezeichnet. Die Aufzeichnung wird manipulationssicher abgelegt. Somit können Kunden bei technischen Problemen unterstützt werden, oder evtl. vorhandene Fehler eingegrenzt und untersucht werden um einerseits die Notwendigkeit eines Serviceeinsatzes feststellen zu können und andererseits den eventuell notwendigen Einsatz besser vorbereiten zu können.
Fazit:
Die Fernwartungslösung mit Fastviewer wird immer häufiger eingesetzt und mit Erfolg genutzt. Vorteile für den Kunden sind schnelle Reaktionszeiten, genau geplante Serviceeinsätze oder auch das Lösen eines technischen Problems ohne Serviceeinsatz. Somit profitiert auch Hermle von dieser Lösung und es werden häufig auch die eigenen Servicemitarbeiter, die beim Kunde sind und Hilfe vom Experten-Team benötigen durch eine Fernwartungssitzung unterstützt, was mit Fastviewer ohne komplizierte Installation jederzeit möglich ist. Hermle Maschinen sind weltweit im Einsatz, was den Nutzen natürlich steigert.
Cycos AG
Frau Ganser-Muhs
Über die cycos AG:
Die cycos AG bietet für Unternehmen jeder Größenordnung mit ihrem Kernprodukt mrs (multimedia routing software) in der aktuellsten Version mrs Vanguard eine modulare und hochskalierbare Unified Communications Software Suite, die sich in unterschiedlichste ITK-Welten einbetten lässt. mrs Vanguard integriert Voice-Mail, E-Mail, Fax, SMS, Instant Messaging und CTI Dienste, gepaart mit Status-, Team- und Konferenz-Funktionalitäten (Presence, Collaboration & Conferencing) in den Kommunikationsablauf mittelständischer und großer Unternehmen.
Anforderungen:
Nebst der Beseitigung des alltäglichen Kommunikationschaos im Büro wollen wir unseren Kunden die Möglichkeit geben, mit unserer Software Lösung flexibler zu sein und Reisekosten zu sparen. Unsere Kunden sollen in der Lage versetzt werden, schnell, sicher und unkompliziert Sprach- und Webkonferenzen am Arbeitsplatz einzuleiten oder an einer Konferenz teilnehmen zu können, unabhängig von Zeit und Ort.
Deswegen fastviewer:
fastviewer als führendes Unternehmen im Bereich Webconferencing war für uns genau der richtige Partner. Durch die Kooperation ist es uns gelungen, jedem Anwender im Unternehmen mit Hilfe eines simplen Klicks Sprach- und Webkonferenzen zu planen. Der Kunde arbeitet wie gewohnt aus seinem Groupware-System heraus, die Funktionen werden über integrierte Schaltflächen in der GUI zur Verfügung gestellt. Durch die einfache Handhabung entfällt jeglicher Schulungsaufwand. Die zu einer Konferenz eingeladenen Teilnehmer können durch simples Starten einer .exe-Datei sicher an der Konferenz teilnehmen. Die 256-bit AES Verschlüsselung bietet die nötige Sicherheit. Weiterhin wird kein Programm auf der Festplatte installiert. Dank fastviewer konnten wir unser Portfolio um diese „Collaboration“ - Funktionen erweitern.
Bedienung:
Telefon- und Webkonferenzen können aus dem Groupware-System heraus einfach organisiert werden. Wie gewohnt öffnet der User dafür im Outlook-Kalender das Fenster „Neuer Termin“ und fügt der Einladung einfach Audio- und Webkonferenzdaten hinzu. Der cycos mrs Server generiert die entsprechenden Daten und reserviert die entsprechenden virtuellen „Konferenzräume“. Die zur Webkonferenz geladenen Teilnehmer erhalten mit der E-Mail-Einladung direkt die Zugangsinformationen samt Passwort. Im Cycos CTI Client „cyPHONE“ können während laufender Gespräche oder Telefonkonferenzen einfach ad-hoc Webkonferenzen gestartet werden. Diese Situation kennt jeder, plötzlich möchte man doch direkt gemeinsam an einem Dokument arbeiten. Dies ist mit der fastviewer-Lösung intuitiv möglich.
Fazit:
Die Integration der fastviewer- Lösung in unseren cycos mrs erlaubt es uns, unseren Kunden zur Vervollständigung unserer Unified Communications Suite eine einfach zu bedienende Webkonferenz-Lösung zu offerieren, welche ein hohes Maß an Sicherheit garantiert und sogar TÜV zertifiziert ist. Unsere Partner und Kunden sind vor allem von der Integration in die Groupware begeistert, da auf diesem Wege Kommunikationsdienste dort angeboten werden, wo der Anwender sie tagtäglich braucht und auch nutzen kann.
mobilkom austria AG
Herr Sturm
mobilkom austria, Österreichs führender Mobilfunkanbieter, setzt mit FastViewer neue Maßstäbe im Bereich Desktop Sharing
A1 over IP wird ab 26. Mai 2009 mit dem Fastviewer von A1 um „Desktop Sharing“ erweitert. Diese neue Funktion ermöglicht die virtuelle Zusammenarbeit zwischen mehreren Anwendern. Der PC-Bildschirm kann in drei einfachen Schritten in Echtzeit schnell und einfach mit bis zu 100 Teilnehmern geteilt werden.
„Desktop Sharing wird heute bereits in vielen großen Unternehmen eingesetzt. Der Fastviewer von A1 bietet nun neben Großkunden auch Privatkunden und kleinen Unternehmern die Möglichkeit mit anderen Personen zeitgleich, über beliebig weite Distanzen hinweg, an einem Dokument zu arbeiten“, erläutert Dr. Reinhard Zuba, Marketing-Bereichsleiter bei mobilkom austria die Vorteile der neuen Lösung. „Wer jemals versucht hat, in einer Telefonkonferenz ein Dokument parallel zu ändern, weiß, wie tückisch das sein kann“, ergänzt Zuba.
Ein Blick auf den Bildschirm sagt mehr als tausend Worte
Der Fastviewer von A1 ist die ideale Lösung für Einzelanwender, Studenten und für alle Mitarbeiter in Unternehmen, die mit Geschäftspartnern, Kollegen oder Freunden von unterschiedlichen Standorten aus zusammenarbeiten. Der Fastviewer von A1 bietet sowohl im beruflichen wie auch im privaten Alltag vielseitige Vorteile – egal ob es um die Abstimmung von Präsentationen, das Abhalten von Schulungen oder das gemeinsame Surfen auf Websites geht. Damit sparen Unternehmen aller Größen bei den Reisekosten und tragen damit sogar zum Umweltschutz bei.
Bei Schulungen über Telefon mussten die Mitarbeiter bisher am eigenen PC durch die Präsentation klicken. Mit Fastviewer von A1 kann der Schulungsleiter jetzt seinen Bildschirm freigeben und damit für alle Teilnehmer sichtbar durch die Präsentation führen. Studierende, die an einem gemeinsamen Projekt arbeiten, können über Fastviewer von A1 den jeweils aktuellen Stand durchgehen und die nächsten Schritte planen. Privatpersonen können IT-Probleme in Sekundenschnelle lösen, wenn der befreundete Computer-Experte direkt auf den Bildschirm Zugriff hat.
Einfache und sichere Anwendung
Der Fastviewer von A1 steht ab 26. Mai 2009 den Kunden im Rahmen von A1 over IP zur Verfügung. Um Desktop Sharing über Fastviewer von A1 zu nutzen ist weder eine gesonderte Registrierung erforderlich, noch muss eine spezielle Software installiert werden. Drei Schritte reichen aus, um den Bildschirm für andere freizugeben: Der Kunde startet den A1 Communicator und sendet eine E-Mail-Einladung mit der Sitzungsnummer an die gewünschten Teilnehmer. Die Teilnehmer klicken direkt auf den Link, geben die Sitzungsnummer an und schon ist der Bildschirm freigegeben. Im sogenannten Mastermodul sieht der Einladende in der Teilnehmerliste wer mit seinem Bildschirm verbunden ist. Wenn der letzte Teilnehmer die Session verlässt wird diese automatisch geschlossen. Der Fastviewer von A1 ist TÜV-geprüft und stellt sicher, dass der Bildschirm der Kunden nur für die von ihnen berechtigten Personen sichtbar ist. Die Lösung wurde so entwickelt, dass sie auch hinter Firewalls funktioniert. A1 over IP Kunden können auch Personen einladen, die A1 over IP nicht nutzen. Die Lösung funktioniert auf jedem PC (Windows Betriebssystem ab Windows 2000).
Flexible und Transparente Preisgestaltung
Für den Fastviewer von A1 fallen nur dann Kosten an, wenn der Kunde die Lösung auch tatsächlich nutzt – daher mindestens zwei Teilnehmer miteinander über den Fastviewer verbunden sind. Die Verrechnung erfolgt komfortabel über die A1 Rechnung. Der einladende Teilnehmer bezahlt 6 Euro pro Tag (0.00 bis 24.00 Uhr). Mit A1 over IP Classic oder A1 over IP für Breitband kann FastViewer von A1 bis 31. Dezember 2009 täglich 15 Minuten lang kostenlos getestet werden. Für A1 Vertragskunden mit A1 over IP FREE sind die ersten fünf Minuten pro Tag kostenlos. Alle anderen A1 over IP Kunden können Fastviewer von A1 täglich fünf Minuten lang kostenlos nutzen.
„Die Zusammenarbeit mit einem starken Partner wie mobilkom austria eröffnet uns neue Distributionswege“ erklärt Christian Wolf, Geschäftsführer von Fastviewer, die für die Integration des Dienstes mitverantwortlich zeichnen. „Die breite Kundenbasis von mobilkom austria – mit allen damit verbundenen Vorteilen – war entscheidend für uns. Am Ende profitiert der Kunde von einem innovativen Service“, ergänzt Wolf.
Über mobilkom austria
mobilkom austria ist mit 4,5 Mio. Kunden und einem Marktanteil von 42,5 % Österreichs führender Mobilfunkanbieter. Das 1996 gegründete Unternehmen bietet unter den Produktmarken A1, bob und Red Bull MOBILE umfassende mobile Lösungen, von Sprachtelefonie und Datendiensten bis hin zu mobilen Business- und Payment-Lösungen. mobilkom austria ist Teil der Telekom Austria Group und beschäftigt in Österreich mehr als 2.300 MitarbeiterInnen.
Weitere Informationen: www.mobilkomaustria.com und www.a1.net
Schleupen AG
Herr Schneuwly
Die Schleupen AG
Als Anbieter intelligenter IT-Lösungen verfügen wir über fundiertes Fachwissen auf zwei Ebenen:
Wir sind Spezialisten für Software-Systeme, Datenbanken, Netzwerke, Hardware-Engineering, Datenmanagement und übergreifende Office-Anwendungen. Ebenso weit reichendes Know-how bieten wir bezogen auf die Branchen, für die wir tätig sind. Unsere Kernkompetenzen liegen in der Arbeit für die Energie- und Wasserwirtschaft, für steuerberatende Berufe und für Unternehmen im Bereich Risikomanagement. Diese Kenntnisse sind nicht nur theoretisch erworben, sondern basieren auf Praxiserfahrungen, die unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in eben diesen Branchen gesammelt haben. Unser umfassendes Wissen stellt die Grundlage dar, um Ihre Geschäftsprozesse realitätsnah abbilden zu können - mit einer erfolgreichen, effizienten Systemlösung.
Business Unit Steuerberatende Berufe
Mit den Produktlinien Schleupen.CS plus und Schleupen.CS bieten wir zukunftssichere Komplettsysteme mit intuitiver Handhabung, Datenbanktechnologie, grafischer Oberfläche, hohem Automatisierungsgrad, integrierter elektronischer Archivierung, vollautomatischer Online-Wartung und Electronic Banking. Beide Linien sind modular aufgebaut und orientieren sich konsequent an den Bedürfnissen Ihres Berufsstandes.
Neue Softwarekomponenten und -technologien lassen sich jederzeit integrieren, sodass der Einsatz in „Mischsystemen“ über Schnittstellen ständig gewährleistet ist.
Entscheidung für fastviewer
Der Einsatz von Fernwartungsprogrammen wie fastviewer erlaubt uns, unseren Kunden schnell und ohne großen Aufwand im Rahmen der Hotline und der Kundenbetreuung zu helfen. An fastviewer hat uns vor allen Dingen überzeugt, dass damit eine Hilfestellung für den Kunden ohne weitere Installation von Komponenten und Programmen möglich ist. Auch das Lizenzmodell passt gut zu uns. Die Möglichkeit, die Anzahl der Verbindungen und nicht die Anzahl der Clients zu lizenzieren, war einer der Pluspunkte von fastviewer, welcher uns überzeugt hat und uns die tägliche Arbeit erleichtert.
Was fastviewer besonders auszeichnet?
Die Arbeitsplatzunabhängigkeit, fastviewer von überall aus ohne Installation betreiben zu können, ist ein großer Vorteil, der es uns ermöglicht die Menge an zu installierenden Programmen bei unseren Kunden klein zu halten. Die Bedienung ist sowohl für den Supporter, wie auch für den Kunden einfach und intuitiv. Man hat keinen Schulungsaufwand, sondern kann direkt loslegen. Hilfreich ist besonders, dass das transparente Lizenzmodell uns die Möglichkeit gibt schnell die Lizenzzahlen zu erhöhen, wenn es nötig ist. Es werden nicht die Clients, sondern die gleichzeitigen aktiven Verbindungen lizenziert.
Gibt es eine Alternative zu fastviewer?
Nein, für uns nicht. Es wäre zwar möglich, eine andere Fernwartungssoftware mit auszuliefern, doch diese muss installiert werden und ist somit nicht flexibel genug für uns. Außerdem ist das Lizenzmodell das einzige, welches für uns in Frage kommt, da es vollständige Kostentransparenz bietet.
E. Zoller GmbH & Co. KG
Herr Schick
Weltweite Fernwartung von Präzisionsmessgeräten von ZOLLER.
Um bei Störungen schnell und effizient den Fehler auf dem entfernten System (windowsbasierte Industriecomputer mit Touchpaneloberfläche für die Steuerung des Systems) eingrenzen zu können, war ZOLLER auf der Suche nach einer einfachen Fernwartungslösung, welche weltweit funktioniert und einfachen Zugriff auf die Oberfläche des Computers gewährleistet.
Die Lösung:
Hierbei wird auf den Clients ein kleiner Dienst installiert, der den direkten Zugriff über das www ermöglicht. Besonderheit ist hierbei, dass der Dienst in die vorhandene Benutzeroberfläche eingebunden ist und erst bei Bedarf gestartet wird. Dies hat die Fa. FastViewer GmbH & Co. KG durch eine individuelle Anpassung des Remoteclients sichergestellt. Hardwarespezifisch waren keinerlei Anpassungen notwendig. Das Lizenzmodell ist speziell an die Gelegenheiten der Firma Zoller angepasst. So fordert diese die benötigten Lizenzen z.B. direkt aus Ihrem Warenwirtschaftssystem aus einem vereinbarten Kontingent an.
Heute ist das Unternehmen ZOLLER durch fastviewer in der Lage, auf über 800 Geräte remote zuzugreifen.
Schulung:
Eine Schulung war aufgrund der intuitiven Bedienbarkeit nicht erforderlich. Die spätere Implementierung erfolgte eng orientiert an den Wünschen des Kunden.
Nutzen für den Kunden:
Der Kunde hat nun ein Wartungsinstrument, welches ihn in die Lage versetzt, zu jeder Zeit an jeden Platz der Welt eine Fernwartungssitzung aufzubauen. So lassen sich Fehler im Softwareumfeld ohne kostspielige und langwierige Anreise einzugrenzen.
Dies stellt bei weltweit verstreuten Kunden ein immenses Einsparungspotential dar. Mit dieser innovativen Lösung präsentiert sich die Firma ZOLLER als zukunftsorientiertes Unternehmen mit dem Willen zur Perfektion.